Arbeitsvertrag gut verhandeln

Zwar setzt das Gesetz Schranken, aber formularmäßig vorformulierte Arbeitsverträge nutzen die rechtlichen Möglichkeiten meist zugunsten des Arbeitgebers aus. So kann zwar ein gesetzlicher Mindesturlaub nicht unterschritten, aber die Vergütung von Überstunden durchaus ausgeschlossen werden. Die Prüfung des Arbeitsvertrages durch einen Fachanwalt lohnt sich bei gut dotierten Positionen.

Hilfe bei Ärger mit dem Chef

Arbeitsrecht betrifft jeden, der im Erwerbsleben steht oder auf der Suche nach einer Stelle ist. Wer sich erst damit beschäftigt, wenn es Probleme im Arbeitsverhältnis gibt, handelt zu spät, denn dann sind die Spielregeln im Arbeitsvertrag bereits festgezurrt – und das oft zuungunsten des Arbeitnehmers.

Überstunden, Urlaub und Gehalt

Arbeitszeit und Entgelt sind neben der Kündigung die häufigsten Streitpunkte zwischen Mitarbeiter und Chef. Gut, wenn es einen Betriebsrat gibt, der die Interessen der Arbeitnehmer vertritt. Wesentliche Informationen sind auf der Website anwaltarbeitsrecht.com übersichtlich zusammengefasst und stehen auch als E-Book zum kostenlosen Download bereit. Hier erfährt man wichtige arbeitsrechtliche Regelungen vorab und geht gut gerüstet in ein Gespräch.

Kündigung und Aufhebungsvertrag unterscheiden

Existenziell wichtig ist eine Beratung im Arbeitsrecht, wenn die Kündigung droht. Betriebsänderung oder Betriebsübergang bedeuten oft Rationalisierung und Wegfall von Arbeitsplätzen. Aber darf der Arbeitgeber überhaupt betriebsbedingt kündigen? Hier sind Gesetze, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen zu beachten. Ist eine Kündigung nicht möglich, bietet der Arbeitgeber möglicherweise das freiwillige Ausscheiden gegen Abfindung oder über ein spezielles Modell für ältere Arbeitnehmer an. Die Auswirkungen auf Steuer und Sozialversicherung, zum Beispiel Arbeitslosengeld und spätere Rentenansprüche, sind vom Laien kaum zu durchschauen und sollten vor einer übereilten Unterschrift von Experten geklärt werden.